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Pressestimmen AIDA & EVITA
Restaurant-Tipp: Fabula
Seit vielen Jahren einer unserer treuen Sponsoren und unser Restaurant-Tipp: Restaurant & Lounge Fabula am Tecklenburger Bahnhof. Eine abwechslungsreiche Küche, ein riesiges Party-Service-Angebot, das Ambiente einer originalen Jugenstilvilla und ein lauschiger Biergarten laden zum Genießen ein!
Übernachten in Tecklenburg
Das perfekte Wochenend-Paket in Verbindung mit einem Bühnenbesuch: Übernachten im stilvollen Ferienhaus auf drei Etagen. Familie Konermann bietet Ferienwohnungen, Zimmer und ein wunderschönes Ferienhaus mitten in Tecklenburg.
Spielplan:
Alle Termine und Veranstaltungen in der Monatsübersicht:
| Juli - 2010 | ||||||
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Evita - die Handlung
Die Handlung von Evita ist an die historischen Ereignisse in Argentinien angelehnt. Der junge argentinische Student Che besucht in Buenos Aires eine Kinovorstellung. Der laufende Film wird für eine Nachricht unterbrochen: Eva Perón, die geistige Führerin der Nation ist in die Unsterblichkeit eingegangen.
Che bleibt während des gesamten Musicals ein Erzähler und Kommentator.
Rückblickend erlebt Evita in ihrer Heimatstadt Los Toldos ihre Begegnung mit dem Tangosänger Augustin Magaldi. Sie folgt ihm nach Buenos Aires, wo sie viele Liebhaber hat, die alle für sich wichtig sind, für Evas weiteren Lebensweg und für ihren Aufstieg zu Ruhm und Reichtum. Ihre Schönheit und Gewandtheit lässt sie Modell und Schauspielerin werden.
Beim Besuch eines Wohltätigkeitsballs für die Opfer eines Erdbebens lernt sie schließlich Juan Domingo Perón kennen. Beide erkennen, dass der andere etwas an sich hat, das ihm selbst nützlich sein kann. Eva entdeckt, dass sie auch politisch in der Lage ist etwas zu bewegen. Sie wirft Perons Geliebte aus deren Wohnung und tritt in sein Leben ein.
Natürlich macht sie sich damit wenig Freunde bei der Armee und beim Adel Argentiniens. Diese Gruppen werden bis zu ihrem Tod gegen sie arbeiten. Aber Eva schafft es, dass durch ihren Einsatz Perón zum Präsidenten gewählt wird. Sie ruft die „Eva-Peron-Stiftung“ ins Leben. Und dann spürt sie, dass sie krank ist. Erst will sie sich dieses Schicksal nicht eingestehen. Sie wollte so gern Viezepräsidentin werden und hätte sicherlich die Fähigkeiten dazu gehabt. Aber dazu kam sie nicht mehr.

















